Allie Haze

Allie Haze im Dokumentarfilm Aroused

2013 sprach Haze mit William Bibbiani über Aroused. Sie beschrieb den Kontakt zu Anderson und die Atmosphäre der Produktion.

Der Kontakt zu Deborah Anderson

Ein gemeinsamer Freund brachte Haze nach ihrer Emmanuelle-Arbeit mit Anderson zusammen. Anderson erklärte ein Dokumentarprojekt mit Porträts und Gesprächen mit den Beteiligten.

Haze interessierte sich dafür, nach ihrer persönlichen Erfahrung gefragt zu werden. Berufliche Interviews konzentrierten sich häufig auf einen Film statt auf die Menschen dahinter.

Gespräche während der Aufnahmen

Haze beschrieb Anderson als Regisseurin und Fotografin. Das Team habe sich für ihre Aussagen interessiert und nach dem Ende der Aufnahmen weitergefragt.

Diese Reaktionen prägten ihre Erinnerung an die Produktion. Sie hob die Arbeitsatmosphäre und die Gelegenheit hervor, während der Fotografie über ihr Leben zu sprechen.

Den fertigen Film sehen

Beim Interview im Mai 2013 hatte Haze Aroused bereits gesehen. Auf die Frage nach Änderungen gegenüber der ersten Erklärung sagte sie, Anderson habe die ursprüngliche Absicht bewahrt.

Sie verstand den Film als Zusammenstellung verschiedener Lebensgeschichten. Ihre Aussagen beschreiben die Erfahrung einer Teilnehmerin.